Impostor-Syndrom: Wenn Erfolg sich wie Betrug anfühlt.
Für Professionals, die trotz Kompetenz und Erfolg das Gefühl haben, ein Hochstapler zu sein.
Kenne Sie diese Gedanken? Sie haben einen wichtigen Auftrag gewonnen. Ihr Team gratuliert Ihnen – aber innerlich denken Sie: „Ich hatte nur Glück. Beim nächsten Mal fliege ich auf.“

Was ist das Impostor-Syndrom?
Das Impostor-Syndrom (auch Hochstapler-Syndrom) beschreibt das Phänomen, dass Menschen trotz objektiver Erfolge und Qualifikationen ihre eigenen Leistungen nicht als verdienten Erfolg anerkennen können..
Das Impostor-Syndrom ist keine psychische Störung, sondern ein psychologisches Phänomen, das überraschend häufig vorkommt. Studien zeigen: Bis zu 70% aller Menschen erleben irgendwann in ihrem Leben Impostor-Gefühle.
Die Merkmale
Besonders betroffen sind:
Der innere Dialog beim Impostor-Syndrom:
Diese Gedanken sind hartnäckig – und resistent gegen objektive Beweise. Sie können hundert Erfolge haben – das Impostor-Syndrom findet immer einen Grund, warum diese „nicht zählen“.
Wie zeigt sich das Impostor-Syndrom im Beruf?
Die fünf Typen des Impostor-Syndroms
Nicht jeder erlebt das Impostor-Syndrom gleich. Forscher unterscheiden fünf Haupttypen:
Woher kommt das Impostor-Syndrom?
Das Impostor-Syndrom hat meist mehrere Wurzeln:
Woher kommt das Impostor-Syndrom?
Das Impostor-Syndrom hat meist mehrere Wurzeln:
Die Kosten des Impostor-Syndrom
Das Impostor-Syndrom ist nicht nur unangenehm – es hat konkrete Auswirkungen:
Beruflich:
Emotional:
Wie Schema-Coaching beim Impostor-Syndrom hilft
Im Schema-Coaching arbeiten wir nicht mit positiven Affirmationen oder Erfolgslisten. Stattdessen gehen wir an die Wurzel:
Schritt 1:
Erkennen & Verstehen
Was passiert:
Wir identifizieren Ihr individuelles Impostor-Muster und erkunden die zugrunde liegenden Schemata. Sie verstehen, warum Sie trotz Erfolgen zweifeln – und dass Sie nicht allein sind.
Das Ergebnis:
Das Impostor-Syndrom verliert seine Macht über sie, weil Sie die psychologische Mechanik dahinter durchschauen.
Methode: Psychoedukation, Musteranalyse, Imaginationsübungen, Stuhldialoge
Schritt 2:
Verändern & Stärken
Was passiert:
Wir stärken Ihren „Gesunden Erwachsenen“ – einen inneren Zustand, in dem Sie Ihre Kompetenz realistisch einschätzen, Erfolge annehmen und Fehler als Teil des Prozesses akzeptieren.
Das Ergebnis:
Sie entwickeln ein stabiles, realistisches Selbstbild – unabhängig von äußerer Bestätigung.
Methode: Modus-Arbeit, Erfolgsjournal, Selbstmitgefühl-Übungen, kognitive Umstrukturierung
Schritt 3:
Erproben & Verankern
Was passiert:
Wir erarbeiten konkrete Experimente für Ihren Berufsalltag: Um eine Gehaltserhöhung bitten, sich für ein Projekt bewerben, Komplimente annehmen – ohne sie zu relativieren.
Das Ergebnis:
Sie sammeln neue Erfahrungen und merken: Die Welt bricht nicht zusammen, wenn Sie Ihre Kompetenz zeigen.
Methode: Verhaltensexperimente, Rollenspiele, Reflexion, Integration
Häufige Fragen zum inneren Kritiker
So arbeiten wir zusammen
SCHRITT 1
Erstgespräch
Wir klären, wie sich das Impostor-Syndrom bei Ihnen zeigt und welche Situationen Sie am meisten belasten
SCHRITT 2
Analysephase
Wir identifizieren die zugrunde liegenden Schemata und die Ursprünge Ihrer Selbstzweifel
SCHRITT 3
Veränderung
Mit gezielten Übungen und Dialogen entwickeln Sie ein realistisches Selbstbild und lernen, Erfolge zu internalisieren
SCHRITT 4
Integration
Sie verankern die Veränderungen im Alltag und lernen, mit aufkommenden Selbstzweifeln konstruktiv umzugehen
Sind Sie bereit, das Impostor-Syndrom hinter sich zu lassen?
Starten Sie mit einem kostenlosen Kennenlernen (ca. 30-45 Minuten).
Wir schauen gemeinsam:
Wie zeigt sich das Impostor-Syndrom bei Ihnen?
Woher kommen Ihre Selbstzweifel?
Wie kann Schema-Coaching Ihnen helfen, Ihre Kompetenz wirklich zu verinnerlichen?
Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie weitermachen möchten – ohne Druck, ohne Verpflichtung.
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