Trigger im Job: Wenn Emotionen die Führung übernehmen
Gewinnen Sie Ihre Souveränität zurück, wenn es hitzig wird.
Eigentlich sind Sie professionell und reflektiert. Doch manchmal kippt der Schalter und Sie reagieren schärfer oder emotionaler, als Sie wollen. Zeit, das Steuer wieder zu übernehmen.

Kennen Sie den Moment des Kontrollverlusts?
Eigentlich sind Sie professionell und reflektiert. Doch in bestimmten Situationen „kippt“ der Schalter:
Was hier wirklich passiert
Sie sind nicht „labil“ oder „schwierig“. Sie werden getriggert. In der Schemaarbeit nennen wir das Modus-Aktivierung. Eine Situation im Außen (der Auslöser) drückt einen alten Knopf in Ihrer Psyche. Ihr Gehirn meldet irrtümlich: „Gefahr!“ (wie früher in der Kindheit).
Statt als erwachsener Profi zu reagieren, übernimmt das Verletzte Kind (Angst/Scham) oder der Wütende Beschützer (Angriff).
Warum „Tief durchatmen“ oft nicht reicht
Klassische Tipps („Zählen Sie bis 10“, „Seien Sie professioneller“) scheitern, weil sie an der Oberfläche ansetzen. Wenn ein Schema aktiv ist, ist Ihr Frontalhirn (Logik) blockiert.
Mein Ansatz im Schema-Coaching: Wir bekämpfen die Emotion nicht. Wir decodieren sie.
Der Weg zurück zur Souveränität
Ziel ist nicht, zum gefühllosen Roboter zu werden. Ziel ist Emotionale Agilität.
Häufige Fragen zu emotionalen Triggern
Was meine Klienten sagen
Nehmen Sie wieder am Steuer Platz.
Lassen Sie sich von alten Mustern nicht länger die Karriere oder den Schlaf rauben. Wir analysieren in einem vertraulichen Gespräch Ihre Trigger und entwickeln eine Strategie für mehr Gelassenheit.
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